Die letzten Jäger in Kamerun

Donnerstag, 21. März 2013

19.30 – 20.15 Arte
Doku-Reihe, Deutschland, 2012, Regie: Gerardo Olivares.

„Die letzten Jäger“ ist eine fünfteilige Dokumentationsreihe, die das Leben der letzten Jäger und Gemeinden, die am Rand der Globalisierung überleben, erzählt. Eine anthropologische und zugleich magische Annäherung an das Verhältnis zwischen Mensch und Natur, in dem die Jagd eine wichtige und entscheidende Rolle spielt.
Die Baka leben im Kongobecken und gehören zum Volk der Pygmäen.

Mitten im tropischen Regenwald des Kongobeckens, im Südosten von Kamerun, leben die Baka. Sie gehören zum Volk der Pygmäen, den ersten Bewohnern Zentralafrikas. Die Baka-Leute sind Nomaden, und seit Jahrtausenden leben sie hier als Jäger und Sammler. Der Wald verkörpert alles für sie, und durch den Tanz, der sie bis zur Ekstase bringt, drücken die Baka ihren Dank für seinen Schutz und seine Großzügigkeit aus. Heutzutage sind sie von der immer weiter vordringenden Holzeinschlagindustrie und der damit einhergehenden massiven Jagd seitens der Waldarbeiter bedroht.

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