Wildes Nairobi

Dienstag, 04. September 2012

18.25 – 19.10 Arte
Dokumentation von Udo Maurer, Manfred Christ.

Wird das zerbrechliche Miteinander von Zivilisation und Wildnis in Nairobi weiterhin gewahrt? Bild: ARTE / © ORF/Udo Maurer

Mit ihren mehr als drei Millionen Einwohnern gehört Nairobi zu den zwölf größten Städten Afrikas. Trotz des Großstadtcharakters reicht die Wildnis bis weit in die Metropole. Affen bevölkern die Parks, Marabus brüten in den Bäumen der Alleen und Raubkatzen spazieren entlang der Autobahn. Die Dokumentation führt durch den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt. (Bild: ARTE / © ORF/Udo Maurer)

Nairobi ist mit rund drei Millionen Einwohnern eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Aber die Metropole steht mitten in der Wildnis, und diese reicht sogar weit in die Stadt hinein. Schon wenige Meter vom Flughafen entfernt beginnt der Nairobi-Nationalpark mit endlosen Savannen und geheimnisvollen Bewohnern.

Neben der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras, während im Zentrum der Stadt Hunderte Marabus in den Alleebäumen brüten. In den Parkanlagen greifen Affenhorden die Spaziergänger an, und in den Becken der städtischen Kläranlage schwimmen Krokodile und Nilpferde.

Die Dokumentation von Harald Pokieser und Udo Maurer ist eine Entdeckungsreise in eine Stadt voller Gegensätze. So trifft man hier auf wilde Natur direkt neben Hochhäusern und Industrieanlagen. Menschen und Tiere scheinen in der kenianischen Hauptstadt zu einem nachbarschaftlich Zusammenleben gefunden zu haben.

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