Kenia
Blutige Rosen
023.15 – 00.45 Arte Spielfilm Großbritannien / Japan / Deutschland 2009 (The Blood of the Rose), Regie: Henry Singer
Der Film erzählt vom faszinierend-tragischen Leben und dem brutalen Tod der weißen Kenianerin und Umweltaktivistin Joan Root, die einige der bewegendsten und bekanntesten Tierdokumentationen in Afrika drehte. (weiterlesen …)
Afrika connect – Ein Kontinent sucht Anschluss
016.30 – 17.00 3sat “neues” spezial – Ein Film von Michael Grotenhoff
Der afrikanische Mobilfunksektor ist einer der am schnellsten wachsenden Märkte der Welt. Dort telefoniert man nicht nur, auch das mobile Internet hat große Bedeutung. Doch der Ausbau der Netze ist beschränkt: Es fehlt Strom, die Regionen sind politisch instabil oder besitzen keine Netz-Infrastruktur. – “neues spezial” stellt die Mobilfunk-Entwicklung Afrikas am Beispiel Ugandas, Ruandas und Kenias vor. (weiterlesen …)
Hunger
022.45 – 00.15 Das Erste ARD-Themenwoche “Essen ist Leben” Film von Marcus Vetter und Karin Steinberger
Der Dokumentarfilm “Hunger” erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Tragödien unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt.
Karawane der Bücher: Kenias Kamel-Bibliothek
116.55 – 17.40 Arte Dokumentation, Kenia 2010, ZDF, Erstausstrahlung
Im Norden Kenias gibt es die einzige Kamel-Bibliothek der Welt. Vorbei an Giraffen und Antilopen schleppt eine schwer bepackte Karawane regelmäßig Lesestoff in die unwegsame Savanne.
Der afrikanische Patient – Wunderheiler China?
021.00 – 21.45 Das Erste Film von Birgit Virnich
Noch nie stand das Entwicklungshilfesystem so in der Kritik. Deutschland sei kein Weltsozialamt, so der frischgebackene deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel auf seiner ersten Afrikareise. Was ist schief gelaufen in 50 Jahren Entwicklungshilfe? Der kenianische Wirtschaftswissenschaftler James Shikwati macht sie mitverantwortlich für die Bettelmentalität und fehlende Eigeninitiative der Afrikaner. Profiteure des Systems seien letztlich Despoten und eine heuchlerische Hilfsindustrie. Er glaubt, dass Afrika nur aus eigener Kraft sein Armutsproblem lösen kann, und zwar mit Hilfe der Chinesen, die Afrikas marode Infrastruktur entwickeln.


