Mali
Ins heiße Herz Afrikas (2/2)
221.00 – 21.45 Phoenix Entdeckungsreise auf dem Niger. Teil 2: Jenseits von Timbuktu. Zweiteiliger Film von Werner Zeppenfeld.
Der Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Er rief immer wieder Entdeckungsreisende auf den Plan, die seinen Verlauf hinein in die große Wüste erkunden wollten – war der Niger gar ein Quellfluss des Nil? Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch der legendäre Mungo Park. Seiner tragischen Expedition folgt die zweiteilige Reisereportage des ARD-Afrika-Korrespondenten Werner Zeppenfeld: 2000 Flusskilometer quer durch drei Sahel-Länder. (weiterlesen …)
Ins heiße Herz Afrikas (1/2)
220.15 – 21.00 Phoenix Entdeckungsreise auf dem Niger. Teil 1: Wassermusik. Zweiteiliger Film von Werner Zeppenfeld
Der Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Er rief immer wieder Entdeckungsreisende auf den Plan, die seinen Verlauf hinein in die große Wüste erkunden wollten – war der Niger gar ein Quellfluss des Nil? Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch der legendäre Mungo Park. Seiner tragischen Expedition folgt die zweiteilige Reisereportage des ARD-Afrika-Korrespondenten Werner Zeppenfeld: 2000 Flusskilometer quer durch drei Sahel-Länder. (weiterlesen …)
Schmutzige Schokolade
222.00 – 22.45 NDR Eine Dokumentation von Miki Mistrati
Die Dokumentation von Miki Mistrati zeigt, dass auf Kakaoplantagen in Westafrika Kinderhandel und Kinderarbeit existieren und dass die Schokoladenindustrie dies zumindest duldet. Die Europäer liegen beim Schokoladenverbrauch weltweit ganz vorn. Wo sie herkommt, wie sie hergestellt wird und wer dafür hart arbeiten muss will man eigentlich gar nicht wissen. (weiterlesen …)
Bauen und Leben mit Lehm
016:45 – 17.35 Arte Dokumentation, Südkorea 2006, Regie: Park Bong-nam
Seit Jahrtausenden bauen die Menschen Häuser aus Lehm, und noch heute sind es 30 Prozent der Weltbevölkerung, die sich dieses natürlichen Baumaterials bedienen und damit eine bedeutende Bautechnik wahren, aber auch wiederbeleben. Die Dokumentation begibt sich auf die Suche nach der ursprünglichen Behausungsform, bei der Sonne und Mond und die vier Elemente harmonisch zusammenwirken. (weiterlesen …)
Niger – Der Fluss der Geister
019.15 – 20.00 Phoenix Aus der Reihe “Flüsse der Welt” (2/7) Ein Film von Jean-Bernard Andro
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit. (weiterlesen …)
Niger – Eine Lebensader vertrocknet
016.50 – 17.35 Arte Der Klimaschock und seine Folgen (4/5) Dokumentationsreihe, Frankreich 2005, Regie: Philippe Costantini
Die Folgen der klimatischen Veränderung machen sich in einigen Regionen der Welt schon heute bemerkbar. An Beispielen aus Ozeanien, Afrika, Asien und Nordamerika macht die Dokumentationsreihe die Auswirkungen auf das Leben der Menschen deutlich. Dieser Teil führt in die Sahelzone, die durch das immer häufigere Ausbleiben des Monsunregens seit Jahrzehnten unter extremer Trockenheit leidet.
Geheimnisvolle Königreiche in Afrika (4/4): Westafrika
019.30 – 20.15 Arte Dokumentationsreihe, Deutschland 2009 Im westafrikanischen Königreich Benin entstanden vor 400 Jahren Bildwerke, um die sich Museen und Sammler noch heute reißen. Kunsthistoriker Gus Casely-Hayford sucht ihre Ursprünge und lebendigen Zeugnisse in den Kulturen Malis und Nigerias. Die Reise beginnt in Ounjougou mitten in Mali. Dort stießen Archäologen vor wenigen Jahren auf 11 400 Jahre alte Tonscherben. Sie belegen, dass die Menschen dort Lebensmittel lagern und transportieren konnten – damals beileibe keine Selbstverständlichkeit.
Gegen den Strom
020.15 – 21:30 Arte Ein Dokumentarfilm, Frankreich/Deutschland 2009, Erstausstrahlung
Die Bewohner eines Dorfes in Mali müssen täglich mit sechs Litern Wasser pro Person auskommen. Gleichzeitig befürchtet die spanische Metropole Barcelona, aufgrund der Trockenheit den Wasserbedarf seiner Bevölkerung von durchschnittlich 120 Litern pro Kopf und Tag nicht befriedigen zu können. Sechs Liter und 120 Liter – am Beispiel des Wasserverbrauchs wird deutlich, wie relativ das Verständnis von Bedarf und Mangel ist. Mit diesem Widerspruch beginnt der Dokumentarfilm “Gegen den Strom”.

