Chile
Die Geheimnisse Patagoniens
020.15 – 21.00 Phoenix Ein Film von Luc-Henri Fage
Am Ende der Welt, im Süden Chiles und Argentiniens, gibt es noch eine Inselwelt, unerforscht wie ein weißer Flecken auf der Landkarte. Die sturmgepeitschte Insel Madre de Dios im Herzen Patagoniens ist ungefähr halb so groß wie der Vorarlberg. Die Insel ist eine der imposantesten Karstlandschaften der Welt, und nicht umsonst werden die Seiten ihrer Berge wegen ihrer beeindruckenden Schönheit “Marmorflanken” genannt. Nicht nur viele Grotten und Höhlen birgt das Eiland, sondern auch eines der ältesten Geheimnisse Patagoniens. (Bild: PHOENIX/ZDF/ORF2/Gedeon Programmes.) (weiterlesen …)
Niebel: “Chile ist ein Erfolgsmodell”
0Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel befindet sich derzeit auf seiner fünften Lateinamerika-Reise seit Amtsantritt. Am heutigen Montag trifft Niebel in Begleitung der Parlamentarischen Staatssekretärin Gudrun Kopp in Santiago de Chile ein. Gegenstand der Gespräche und Projektbesuche ist der Klimaschutz. (weiterlesen …)
Chile – Durchs wilde Patagonien
018:05 – 19.00 Arte Dokumentation, Frankreich 2010, Regie: Emilio Pacull.
Zwischen den Anden und dem Pazifik eingebettet, ist der chilenische Teil Patagoniens eine der letzten kaum erschlossenen Regionen der Erde. Ein weiträumiges Gebiet der Extreme, mit Vulkanen und Fjorden, von Wind und Regen gepeitscht. Es wird durchquert von der “ruta siete”, der Nationalstraße 7. (weiterlesen …)
An einem Tag in Chile
020.15 – 21.00 ZDF Das Wunder von San José. Ein Film von Andreas Wunn
An einem Morgen im südamerikanischen Winter fahren 33 Bergleute der Kupfermine San José bei Copiapó im Norden Chiles hinab in den Berg. Es ist der 5. August 2010. In den Tagen vorher war es immer wieder zu kleineren Steinabgängen gekommen. “Die Mine weint”, hatten die Bergarbeiter noch vorher erzählt. Kurz nach Schichtbeginn stürzen zwei Stollen ein, 700 000 Tonnen Gestein versperren alle Ausgänge. Die 33 “Mineros” sind gefangen, 700 Meter tief unter der Erde, retten sich in einen kleinen Schutzraum. (weiterlesen …)
Über die Anden bis ans Ende der Welt
319.30 – 20.15 Bayern alpha Peru, Bolivien, Chile – 8000 km Motorrad Extrem, ein Film von Thomas Aders
“Ich segne die beiden Motorräder mit den amtlichen Kennzeichen NG 71981 und 71988″. Der wettergegerbte Priester Julio Mamani gießt hochprozentigen Schnaps über die staubigen Enduromaschinen des ARD-Korrespondenten Thomas “Tommy” Aders und seines Begleiters. Der Priester beginnt einen monotonen Sprechgesang und verbrennt Opfergaben mitsamt dem Holzaltar, den er für sein Ritual auf dem Andengipfel in 4300 Meter Höhe errichtet hat. Bald kommt ein Lkw dazu, auch Fahrer Xavier will sich den Segen der Anden-Götter für seinen halsbrecherischen Dienstweg sichern. Bei diesem Gipfel-Treffen kommen die beiden Motorrad- und der Lkw-Fahrer nach der Zeremonie ins Gespräch und beschließen, den Weg gemeinsam zu meistern. Kurze Zeit später biegen sie in den “camino de la muerte” ein, den “Weg des Todes”. (weiterlesen …)
Südamerika extrem
020.15 – 21.45 SWR Mit dem Motorrad durch Peru, Bolivien und Chile Ein Film von Thomas Aders
Der verrückteste Erfinder Südamerikas, die höchste Sanddüne der Welt, der höchstgelegenste See, die gefährlichste Straße, die trockenste Wüste, das abgelegenste Landgut im chilenischen Feuerland: Es ist eine Reise der Extreme, die Thomas Aders und sein Team durch Südamerika führt, über 8.000 Kilometer von Peru über Bolivien bis nach Chile. (weiterlesen …)
Chiles wilder Süden (2/2)
020.15 – 21.00 hr-fernsehen Die Vulkane der Mapuche Dokumentation 2010, Regie: Diana Seiler
Zahllose Vulkane prägen die Landschaft Chiles. Auch im Süden des Landes finden sich noch aktive Feuerberge. Sie haben noch heute Einfluss auf die Lebensweise der Ureinwohner, der Mapuches. Die Dokumentation entführt den Zuschauer in die atemberaubende Landschaft des Nationalparks Villarrica und wirft einen Blick auf den Alltag der Mapuches. (weiterlesen …)
Chiles wilder Süden (1/2)
020.15 – 21.00 hr-fernsehen Die Fjorde der Siedler Dokumentation 2010, Regie: Catherina Gilles
Der äußerste Süden Chiles ist weniger unwirtlich als man gemeinhin glaubt. Die windumtoste Region hat sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt – hier finden sich Buckelwale, Kormorane und Kondore, gemäßigter Regenwald mit riesigen Farnen und die legendären Nalca-Pflanzen – zieht noch heute Siedler in die Region. Die Dokumentation besucht unter anderem das Dorf Puyuhuapi, das vor 75 Jahren von vier Deutschen auf der Flucht vor dem Krieg in Europa gegründet wurde. (weiterlesen …)


