Peru

Prof. Dr. Dan Sandweiss. Der Archäologe von der Universität von Maine erforscht das Tal der Pyramiden. Nirgendwo sonst auf der Welt stehen so viele der beeindruckenden Bauwerke. Er will herausfinden, warum das rätselhafte Volk der Lambayeque so viele Pyramiden errichtete, und dann spurlos verschwand. Bild: PHOENIX/ZDF/BBC/Rhod Walls

Tatort Tucume – Pyramidenstadt in Peru

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Sonntag, 13. März 2011

20.15 – 21.00 Phoenix Ein Film von Aldan Laverty

Das rätselhafte Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur um 1100 n.Chr.250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen. Erst Jahrhunderte später sollten sie wieder entdeckt werden – vom deutschen Maschinenbau-Ingenieur Hans Heinrich Brüning. (weiterlesen …)

Nachdem Baumfäller alle wertvollen Harthölzer abgeholzt haben, folgt die Brandrodung. Riesige Gebiete liegen brach - auf dem nährstoffarmen Boden wächst über Jahre hinweg so gut wie nichts. Bild: NDR / © NDR/Light&Shadow

Mythos Amazonas (3)

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Mittwoch, 02. Februar 2011

19.30 – 20.15 Arte Alarm im Regenwald / Trailer

Der Kampf um die Rettung des Regenwaldes steht im Mittelpunkt des letzten Teils der Dokumentation. (weiterlesen …)

Obwohl die Delfine in Peru seit 1996 dank einer Initiative unter Schutz stehen, werden jedes Jahr bis zu 3.000 Tiere alleine für den Verzehr getötet und auf dem Schwarzmarkt verkauft. Bild: ARTE / © Medienkontor FFP

Peru – Delfine in Gefahr

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Mittwoch, 24. November 2010

18.05 – 19.00 Arte 360° – Geo Reportage, Deutschland/Frankreich 2007, Regie: Uli Pförtner

Der Delfinbestand Perus ist gefährdet. Das gilt nicht nur für die Meeresdelfine, sondern vor allem für die äußerst seltenen rosa Flussdelfine der Regenwaldregionen. Trotz offiziellem Fangverbot werden in Peru nach Schätzungen der peruanischen Umweltorganisation “Mundo Azul” jährlich mindestens 20.000 Meeresdelfine getötet – zum menschlichen Verzehr und als Fischköder. Für die Fischer ist der Delfinfang eine wichtige Einnahmequelle. Dass lebende Delfine allerdings viel mehr Geld einbringen könnten, wollen der deutsche Biologe Stefan Austermühle und seine peruanische Frau Nina Pardo beweisen. Sie propagieren Delfintourismus statt Delfinfang. (weiterlesen …)

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Peru – Von Goldgräbern und Wunderheilern

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Freitag, 05. November 2010

16.00 – 16.45 hr-fernsehen Ein Film von Julia Leiendecker

Luis und zwei weitere Goldschürfer sitzen in einem kleinen Camp am Fuße der Anden. Vor ihnen liegen die Zutaten für das tägliche Ritual: Kokablätter, Zigaretten und Schnaps. Die Arbeit in den Minen ist nur im Rausch zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die körperlichen Strapazen. (weiterlesen …)

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Peru – Im Hochland der Vikunjas

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Freitag, 9. Juli 2010

18.15 – 19.00 Arte Eine Dokumentation, Japan 2006 Regie: Tomohito Kodama

Wie junge Menschen noch heute an Traditionen festhalten, zeigt ein Beispiel aus einem entlegenen Andendorf in Peru auf 4.500 Meter Höhe. Hier nehmen Jugendliche an einer rituellen Jagd auf Vikunjas teil. Die Tiere ähneln Lamas, werden aber auch gerne als “sturmerprobte Kamele” der Anden bezeichnet. Für die jungen Männer ist das Jagen dieser Tiere eine Art Initiation, die für sie den Eintritt ins Erwachsenenalter bedeutet.

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Zwangssterilisation in Peru – Im Namen des Fortschritts

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Dienstag, 01. Juni 2010

22.25-23.55 Arte Dokumentarfilm, Frankreich 2010

Hunderttausende Peruanerinnen wurden Ende der 90er Jahre Opfer einer staatlichen Politik, bei der die Frauen ohne vorherige Aufklärung und ohne ihre Einwilligung durch Ligatur der Eierstöcke sterilisiert wurden. Die Sterilisationen fanden unter prekären, lebensgefährlichen Bedingungen statt. Dutzende von Frauen starben an den Folgen des Eingriffs. Tausende müssen mit den lebenslangen Folgen zurechtkommen. Ihre Familien sind weiterhin recht- und mittellos.

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