TV-Tipps

Uvs Noor, das Auge Gottes in der Mongolei. Rund um den Uvs Nuur See finden sich alle Ökosystemtypen Zentralasiens. Bild: MDR / © MDR/Saxonia Entertainment/Ulli Menges

Seen auf dem Dach der Welt (5/5)

0
Freitag, 09. März 2012

19.30 – 20.15 Arte (5): Der Uvs Nuur in der Mongolei. Dokumentation Deutschland 2011, MDR. Regie: Stephan Kühnrich.

Sie gehören zu den höchst gelegenen Gewässern der Welt und bilden einzigartige Biotope. Die Dokumentationsreihe “Seen auf dem Dach der Welt” präsentiert grandiose Landschaften, eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und befasst sich mit der Rolle, die diese Seen in der Kultur der Bergbewohner spielen. Der fünfte Teil der Reihe führt in die Mongolei zum Uvs Nuur, einem See, der auf 800 Metern Höhe in der Mitte Asiens liegt und extremen Temperaturschwankungen unterworfen ist. (Bild: MDR / © MDR/Saxonia Entertainment/Ulli Menges) (weiterlesen …)

Nam Co (Namtso), der Himmelssee der Tibeter. Der Qinghai Hu ist ein Naturparadies. Er liegt an einer der wichtigsten asiatischen Vogelflugrouten. Bild: MDR / © MDR/Saxonia Entertainment/Dr. Jürgen Hafemann

Seen auf dem Dach der Welt (4/5)

0
Donnerstag, 08. März 2012

19.30 – 20.15 Arte (4): Der Qinghai Hu in China. Dokumentation Deutschland 2011, MDR. Regie: Stephan Kühnrich.

Sie gehören zu den höchst gelegenen Gewässern der Welt und bilden einzigartige Biotope. Die Dokumentationsreihe “Seen auf dem Dach der Welt” präsentiert grandiose Landschaften, eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und befasst sich mit der Rolle, die diese Seen in der Kultur der Bergbewohner spielen. Im Mittelpunkt des vierten Teils der Reihe steht der Qinghai Hu im tibetischen Hochland, der zu den heiligsten Plätzen des Buddhismus zählt. (Bild: MDR / © MDR/Saxonia Entertainment/Dr. Jürgen Hafemann) (weiterlesen …)

Es ist Anfang September: Die Regenzeit ist vorbei, der Fluss Brahmaputra fließt wieder ruhig. Bild: ARTE / © Medienkontor/Andrea Oster

Majuli, ein Inselvolk trotzt den Fluten

0
Samstag, 25. Februar 2012

19.30 – 20.15 Arte Reportage von Andrea Oster.

Majuli ist die größte Flussinsel der Welt. Doch in den letzten 60 Jahren hat sie rund ein Drittel ihrer Fläche verloren. Kontinuierlich nagt der Brahmaputra an Majulis Ufern. Während der alljährlichen Monsunregenfälle verwandelt sich der Fluss im Nordosten Indiens zu einem reißenden Strom, der Dörfer und Landstriche überflutet. Die Inselbevölkerung hofft weniger auf Hilfe seitens der Regierung als auf die der Götter. Eltern sind sogar bereit, ein Kind in eines der 22 Klöster auf Majuli zu geben. “360° – Geo Reportage” begleitet die ersten Schritte des vierjährigen Lohits auf seinem Weg zum angesehenen Kindermönch. (Bild: ARTE / © Medienkontor/Andrea Oster) (weiterlesen …)

Der Kameramann Jens Gebhardt filmt die Arbeiter einer Shrimp-Farm bei der "Ernte". Bild: NDR/httv-Produktion/Michael Höft

Schmutzige Shrimps

0
Freitag, 24. Februar 2012

21.15 – 21.45 NDR Die Reportage. Die Geschäfte der Garnelen-Industrie. Film von Michael Höft und Christian Jentzsch.

Umweltschützer schlagen Alarm: Die Aquakulturen einer gigantischen Garnelenindustrie haben bereits große Teile der Mangrovenwälder Thailands zerstört. Intensiver Chemieeinsatz und ungeklärte Abwasser belasten ganze Regionen. (Bild: NDR/httv-Produktion/Michael Höft) (weiterlesen …)

Kinder am Strand von Sumbawa. Bild: NDR/Frank Walbaum

Jenseits von Bali

2
Mittwoch, 08. Februar 2012

15.15 – 16.00 NDR Eine Segelreise durch Indonesiens Osten von Robert Hetkämper

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt, nach seinen Einwohnern gerechnet der viertgrößte Staat der Erde. Die gigantische Welt der Inseln ist auch ein riesiger “Flickenteppich” der Völker. (Bild: NDR/Frank Walbaum) (weiterlesen …)

Schwerbewaffnete libysche Rebellen bei ihrem Vormarsch auf Sirte. Hier: eine Stellung an einer Straßenbrücke Bild: SWR / © SWR

Das Jahr des Frühlings

1
Dienstag, 07. Februar 2012

20.15 – 21.45 Arte Dokumentation Deutschland, 2012, Regie: Susanne Sterzenbach, Alexander Stenzel, Stephan Buchen, Lourdes Picareta.

Die wütenden Proteste und revolutionären Auseinandersetzungen in der arabischen Welt beherrschten die politischen Schlagzeilen des Jahres 2011. Ausgehend von Tunesien, verbreitete sich ein Wille nach mehr politischer Mitbestimmung und dem Sturz diktatorischer Regime in mehreren arabischen Ländern. Die Machthaber reagierten zunächst mit militärischer Gewalt, konnten die Revolutionäre jedoch nicht aufhalten. In Tunesien, Ägypten und im Jemen traten die Diktatoren zurück, in Libyen wurde die Gaddafi-Herrschaft mithilfe der NATO beendet. In Syrien verteidigt Präsident Baschar al-Assad seine Macht mit allen Mitteln. Hier droht ein Bürgerkrieg. Der Dokumentarfilm analysiert und zeichnet Entstehung und Entwicklung der ganz unterschiedlichen arabischen Revolutionen nach und forscht nach ihren Wurzeln. (Bild: SWR / © SWR) (weiterlesen …)

Daruage und Wooba vom Stamm der Kara sind seit vier Jahren verlobt. Die beiden können die Hochzeit kaum erwarten. Bild: Arte F

Ostafrika – Im Tal des Omo

0
Montag, 06. Februar 2012

16.35 – 17.30 Arte Dokumentation Korea, 2011, Regie: Jang Hyung-won, Han Hak-soo.

Die schwer zugängliche Region des Omo im südlichen Äthiopien gilt als Wiege der Menschheit. Heute leben hier verschiedene Stämme nach althergebrachten Sitten und Gebräuchen. Die Dokumentation beobachtet Angehörige verschiedener Stämme bei ihren Vorbereitungen zu Initiationsriten und Dorffesten, aber auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit ihren Nachbarn. (Bild: Arte F) (weiterlesen …)

Bis zu 30.000 Elefanten werden nach Schätzungen von Experten jedes Jahr in Afrika von Wilderern getötet. Verantwortlich sei die steigende Nachfrage aus China und Japan, sagt ein kenianischer Fahnder. Moderner Elfenbeinschmuggel ist genauso organisiert wie Drogenschmuggel. Kartelle verschieben die Stoßzähne rund um die Welt. Mit unterschiedlichem Erfolg versuchen die Elefanten-Staaten Afrikas gegen die Wilderei vorzugehen. Bild: PHOENIX/ZDF-Studio Nairobi

Weißes Gold

0
Sonntag, 05. Februar 2012

22.30 – 23.15 Phoenix Die Jagd nach Afrikas Elfenbein. Ein Film von Jörg Brase.

“Solange es Menschen gibt, die Elfenbein kaufen, wird es solche Märkte geben. Und solange es solche Märkte gibt, werden weiter Elefanten getötet.” Das sagt Cosma Wilungula, Chef der kongolesischen Naturschutzbehörde. (Bild: PHOENIX/ZDF-Studio Nairobi) (weiterlesen …)

nach oben