Wildes Leben am Vulkan (2/3)

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Mittwoch, 06. Juni 2012

18.25 – 19.10 Arte
(2): Der Masaya in Nicaragua. Dokumentationsreihe

Der Masaya in Nicaragua - er ist der aktivste Vulkan Nicaraguas. Bild: ARTE F / © Saint-Thomas Productions

Der Ursprung des Lebens ist eng mit dem Feuer verbunden. Und so zeigt die dreiteilige Dokumentationsreihe vor dem Hintergrund atemberaubender Landschaften die Überlebenslektionen jener Tiere und Pflanzen, die in diesem apokalyptischen Lebensraum bestehen konnten. Der zweite Teil der Dokumentationsreihe zeigt, wie die zerstörte Natur nach dem Ausbruch des Masaya in Nicaragua wieder zum Leben erwacht. (Bild: ARTE F / © Saint-Thomas Productions)

Wie Phönix aus der Asche könnte das Leitmotiv für die Tiere lauten, denen der Vulkan Masaya in Nicaragua einen Lebensraum bietet. Fledermäuse haben hier kilometerlange, vom Magma ausgehöhlte unterirdische Galerien bevölkert. Im Krater des einstigen riesigen Lavasees haben grüne Wellensittiche und schwarze Geier ihre Nester an Steilhängen gebaut – mitten in den weißlichen Schwaden giftiger Gase.

An den Hängen des immer noch lebendigen Berges haben Lavaströme den Wald in langen Schneisen verbrannt. Ganz allmählich erobert die Natur das zerstörte Land wieder zurück und demonstriert das Wunder der Anpassung, das sich nach jedem Ausbruch wiederholt. So liegen unter den Feldern, Weiden und Siedlungen am Fuße des Vulkans Ascheschichten aus mehreren Jahrhunderten. Und der Masaya schläft auch heute noch nicht.

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