Beiträge mit tag "Affen

Patrouillenfahrt auf dem Mekong im Süden von Yunnan, Xishuangbanna. Bild: NDR/Dirk Vahldiek

Chinas wilder Fluss

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Sonntag, 11. Dezember 2011

21.45 – 22.30 Phönix An den Ufern des Mekong. Ein Film von Ariane Reimers

Der Mekong ist die Lebensader Asiens. Der große Fluss entspringt den Bergen Tibets und strömt durch sieben Länder, bevor er das südchinesische Meer erreicht. Was kaum jemand weiß: Fast die Hälfte seines Flusslebens verbringt er auf chinesischem Gebiet. Von den Quellen in den tibetischen Bergen bis zur subtropischen Provinz Yunnan heißt er Lancang Jiang – wilder Fluss. ARD-Korrespondentin Ariane Reimers reist trotz vieler Schwierigkeiten an seinen Ufern entlang. (weiterlesen …)

Kattas sind die bekannteste Halbaffenart Madagaskars. Sie werden häufig gezeigt in europäischen Zoos. Bild: NDR/WDR/Gerd Weiss

Ein Wald voller Gespenster

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Dienstag, 18. Oktober 2011

11.30 – 12.15 NDR Lemuren im Dschungel Madagaskars. Von Michael Miersch und Gerd Weiss.

Im Westen Madagaskars, fernab von jeder Zivilisation, liegt der Kirindy-Wald. Hier leben seltsame Tiere, die zur Verwandtschaft der Affen gehören. Wegen ihrer nächtlichen Lebensweise werden sie Lemuren genannt, wie die römischen Totengeister. (weiterlesen …)

Ein Pavian beim Autoknacken Bild: ZDF / © Klaus Scheurich

Affenalarm

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Freitag, 07. Oktober 2011

18.15 – 19.00 arte Die Pavianpolizei am Tafelberg. Dokumentation, Deutschland 2011, Regie: Herbert Ostwald

Jimmy, Fred und Merlin heißen die Clanchefs der berüchtigten Schmidt-Bande, die unterhalb des Tafelbergs ihr Unwesen treiben. Die Paviane plündern Taschen, Wohnungen, Restaurants und sie überfallen als gierige Allesfresser gern auch mal allzu zutrauliche Touristen. Mit Hilfe einer weltweit einzigartigen “Affenpolizei” versucht die Verwaltung Kapstadts nun, die Tiere zu kontrollieren. (weiterlesen …)

Überlebenskünstler: Ein Kronenmaki überquert die messerscharfen Felsklingen, um zur nächsten Bauminsel zu gelangen. In den Höhen der Berge sind Kronenmakis ihren Feinden schutzlos ausgeliefert Bild: ARTE F / © Jonathan Linus Fiely

Madagaskar (1/4)

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Montag, 19. September 2011

19.30 – 20.15 Arte Insel der Wunder. Dokumentationsreihe, Großbritannien 2011, Regie: Mary Summerill

Die viertgrößte Insel der Welt liegt gegenüber der ostafrikanischen Küste Mosambiks. Es gibt dort sowohl nebelverhangene, mit tropischen Regenwäldern bewachsene Berge als auch bedrohliche, von Dornengestrüpp überzogene Wüstengebiete. Hier, in dieser atemberaubenden und zum Teil völlig vom Menschen unberührten Natur, konnten sich Flora und Fauna ungehindert entfalten. Deshalb gibt es hier so viele, zum Teil merkwürdig anmutende Tiere, die anderswo völlig unbekannt sind. Die erste Folge zeigt die Tiere, Pflanzen und spektakulären Landschaften der Insel. (weiterlesen …)

Schwarze Klammeraffen leben hoch in den Bäumen und sind nur selten zu sehen. Die friedlichen Tiere haben keine Feinde - außer dem Menschen. Teils als Nahrung, teils zum Verkauf als Haustiere werden sie noch immer gejagt. Bild: NDR/R. Anzeneder

Im Wald der Spinnenaffen

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Montag, 05. September 2011

15.15 – 16.00 NDR Regie: Robert Anzeneder, Gerhild Anzeneder

Spinnenaffen heißen die Schwarzen Klammeraffen auch – ihrer langliedrigen Arme und Beine wegen. Sicher, grazil und erstaunlich schnell hangeln sie sich durch die Baumkronen, was der Film in eindrucksvollen Zeitlupenaufnahmen veranschaulicht. (weiterlesen …)

Regisseurin Nicky Lankester, Kameramann Hans-Peter Kuttler und Cross-River-Gorilla-Dame Nyango während der Dreharbeiten im "Limbe Wildlife Centre" in Kamerun. Bild: WDR/NDR Naturfilm/Ernst Sasse

Bama der Gorillamann

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Dienstag, 02. August 2011

20.15 – 21.00 WDR Abenteuer Erde. Nicky Lankester, Ernst Sasse und Hans-Peter Kuttler berichten aus Kamerun.

Der Film erzählt die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen dem Tierpfleger Alfred Bama und dem Gorilla-Weibchen Nyango und zeigt die weltweit ersten Aufnahmen der Cross River Gorillas in der Wildnis. (weiterlesen …)

Nach der Schneeschmelze in den Anden stehen die Bäume am Amazonas wochenlang metertief im Wasser. Sie haben sich an die Ausnahmesituation angepasst. Sauerstoff nehmen sie über Poren in der Rinde oder Luftwurzeln auf. Bild: NDR/NDR Naturfilm und Light & Shadow GmbH

Erlebnis Erde: Mythos Amazonas (1)

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Montag, 30. Mai 2011

20:15 – 21.00 ARD Grüne Hölle oder Paradies? Zweiteiliger Film von Christian Baumeister

Ein grüner Ozean aus Bäumen, feucht und düster, unzugänglich und bedrohlich, eine Welt voller Gefahren – so erschien den Europäern einst der Amazonas. Lange Zeit galt der größte Regenwald der Erde als “Grüne Hölle”, in der giftige Tiere und Pflanzen dem Menschen feindlich gegenüberstehen. (weiterlesen …)

Wenn im Sommer der Schnee in den peruanischen Anden schmilzt, wird das flache Amazonasbecken überflutet. Gut ein Fünftel Amazoniens steht dann unter Wasser - eine Fläche viermal so groß wie Deutschland. Bild: NDR / © NDR/Light&Shadow

Mythos Amazonas (1)

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Montag, 31. Januar 2011

19.30 – 20.15 Arte Das Geheimnis der Vielfalt / Trailer

Die “Grüne Hölle” Amazonien ist eine Welt, die den ersten Europäern zunächst Angst machte: Ein unheilvoller Ort voller fremder Pflanzen und Tiere, viele von ihnen giftig. Heute haben wir erkannt, welche unvergleichliche Artenvielfalt im Regenwald beheimatet ist, welch wichtige Rolle er für das Weltklima spielt und wie viele Arzneiwirkstoffe für bislang unheilbare Krankheiten sich in seinem Blattwerk verbergen könnten. Die dreiteilige Dokumentation “Mythos Amazonas” führt den Zuschauer in diese vielseitige Welt des südamerikanischen Regenwaldes. (weiterlesen …)

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