Beiträge mit tag "Amazonas

Obwohl die Delfine in Peru seit 1996 dank einer Initiative unter Schutz stehen, werden jedes Jahr bis zu 3.000 Tiere alleine für den Verzehr getötet und auf dem Schwarzmarkt verkauft. Bild: ARTE / © Medienkontor FFP

Peru – Delfine in Gefahr

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Mittwoch, 24. November 2010

18.05 – 19.00 Arte 360° – Geo Reportage, Deutschland/Frankreich 2007, Regie: Uli Pförtner

Der Delfinbestand Perus ist gefährdet. Das gilt nicht nur für die Meeresdelfine, sondern vor allem für die äußerst seltenen rosa Flussdelfine der Regenwaldregionen. Trotz offiziellem Fangverbot werden in Peru nach Schätzungen der peruanischen Umweltorganisation “Mundo Azul” jährlich mindestens 20.000 Meeresdelfine getötet – zum menschlichen Verzehr und als Fischköder. Für die Fischer ist der Delfinfang eine wichtige Einnahmequelle. Dass lebende Delfine allerdings viel mehr Geld einbringen könnten, wollen der deutsche Biologe Stefan Austermühle und seine peruanische Frau Nina Pardo beweisen. Sie propagieren Delfintourismus statt Delfinfang. (weiterlesen …)

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Inselträume: Marajó – Brasilien

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Dienstag, 13. Juli 2010

00.40 – 01.25 Arte Dokumentationsreihe, Frankreich 2009 Regie: François Chaye

Dort, wo der Amazonas in den Atlantik mündet, liegt Marajó, eine Meeres- und Flussinsel zugleich. Die Brasilianer nennen sie auch “Schutzschild des Ozeans”. Denn einem Aberglauben zufolge kann die Insel den mythischen Amazonasstrom vor den Launen des Meeres schützen. Auf Marajó werden die größten Wasserbüffelherden Brasiliens gezüchtet. Die starken Tiere haben sich hervorragend an die Bedingungen des sumpfigen Lebensraums angepasst. Und Soure, die Hauptstadt der Ilha de Marajó, ist wohl die einzige Stadt der Welt, in der die berittene Polizei “hoch zu Büffel” sitzt.

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Brasilien – Kontaktaufnahme mit den Korubo

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Donnerstag, 11. Februar 2010

16.55-17.40 Arte Eine Dokumentation, Frankreich 2000, ARTE F, Synchronfassung

In den Tiefen der Regenwälder des Amazonas-Gebiets sind indigene Völker zu Hause, die nie zuvor mit der modernen Zivilisation in Berührung gekommen sind. Bisher lebten sie geschützt in der Abgeschiedenheit der Wälder. Doch nun wird ihr Lebensraum durch das unaufhaltsame Vordringen fremder Einflüsse bedroht.

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