Beiträge mit tag "Bürgerkrieg

Bundeswehrsoldat Daniel K. (Bild: PHOENIX/MDR)

Zwischen Pflicht und Sehnsucht (1+2)

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Sonntag, 04. Dezember 2011

21.45 – 23.15 Phoenix Einsatz in Afghanistan. Ein Film von Georg Schmolz und Thomas Kasper.

Zehn Jahre engagiert sich Deutschland am Hindukusch mit Geld, Soldaten und zivilem Aufbau. Ein Engagement bei dem Deutsche nicht nur Wissen und Fähigkeiten einbringen, sondern auch Leib, Leben und oft ihre seelische Gesundheit. (weiterlesen …)

Zerstörtes Piraten-Mutterschiff vor Hobyo. Bild: PHOENIX/ZDF-Studio Nairobi

Somalia – Das vergessene Land

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Samstag, 03. Dezember 2011

07.30 – 08.15 Phoenix Ein Film von Jörg Brase.

Somalia steht als einsames Beispiel für den „failed state“, den gescheiterten Staat. Somalia, das vergessene, verborgene Land – eine sogenannte „No-Go-Zone“ für Ausländer weißer Hautfarbe. Beherrscht von islamischen Milizen, Warlords, Piraten und Kriminellen, zu gefährlich für ausländische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, Diplomaten, Journalisten. (weiterlesen …)

Silberrücken Rukina vermisst einen Zahnstocher. Bild: SWR / © SWR/Martha Robbins/MPI-EVAN

Berggorillas – Ugandas sanfte Riesen

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Donnerstag, 01. Dezember 2011

18.15 – 19.00 Arte Dokumentation, Deutschland 2008. Regie: Brigitte Maria Bertele.

Der Bwindi-Nationalpark liegt im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo und damit in einer der gefährlichsten Krisenregionen der Welt. Auf der ugandischen Seite beobachtet die amerikanische Primatologin Martha Robbins einen Verband von Berggorillas, von denen noch etwa 320 in der Region leben. Ein Kamerateam hat die engagierte Wissenschaftlerin bei ihrer Arbeit begleitet und sich bei den Menschen umgesehen, die am Rande des Naturschutzgebietes leben. (weiterlesen …)

Walter Heynowski, DDR-Dokumentarfilmer. Bild: ZDF / © Sebastian Hattop/a+r film

Kongo Müller

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Mittwoch, 02. November 2011

21.05 – 22.00 Arte Eine deutsch-deutsche Geschichte. Dokumentation, Deutschland 2010, Regie: Siegfried Ressel.

Als der Kongo 1960 unabhängig wird, folgen bewaffnete Auseinandersetzung rivalisierender Gruppen. Auch weiße kriegserfahrene Söldner sind in die Konflikte involviert. Zu ihnen zählen Deutsche, die unter der Leitung des ehemaligen Wehrmachtsoffiziers Siegfried Müller brutal gegen die schwarze Bevölkerung vorgehen. Nachdem der “Stern”-Reporter Gerd Heidemann die Machenschaften aufgedeckt hatte, dreht der DDR-Filmemacher Walter Heynowski einen politisch motivierten Dokumentarfilm über Siegfried “Kongo Müller”. (weiterlesen …)

Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung fordern die Demonstranten am 6. März 2008 während einer Kundgebung zu Ehren der Opfer. Bild: ARTE/SSR

Impunity

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Freitag, 16. September 2011

22.45 – 00.10 Arte Straflosigkeit für Paramilitärs in Kolumbien. Dokumentarfilm, Schweiz/Frankreich 2010, Regie: Juan José Lozano

In den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends wurde in Kolumbien ein wichtiger Prozess eingeleitet. Das neue Gesetz “Gerechtigkeit und Frieden” sollte Gruppen von Paramilitärs, denen die Ermordung Tausender Kolumbianer angelastet wird, in Sonderverfahren vor Gericht bringen. Aber die Verfahren gerieten ins Stocken, als Verflechtungen zwischen den Paramilitärs und politisch-wirtschaftlichen Interessen auf höchster Ebene aufgedeckt wurden. Können die Familien der Opfer dennoch endlich auf Gerechtigkeit hoffen? Oder wird auch dieser ehrgeizige Prozess mit Straffreiheit für die Täter enden? (weiterlesen …)

Amerikanische Soldaten der 1st Armored Division auf Abschiedstour in Bagdad. Bild: SWR

ARD-exclusiv: Die Heimkehrer

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Sonntag, 11. September 2011

13.15 – 13.45 Das Erste Was vom Irak-Krieg übrig bleibt. Von Ashwin Raman.

Dass alle wohlbehalten zurückkehren, war unwahrscheinlich. Doch umso glücklicher können sie nun das Wiedersehen feiern: Die Soldaten der 1st Armored Division kehren heute zurück in ihren Heimatstandort nach Wiesbaden. Ein Jahr lang waren sie in Bagdad stationiert, bildeten dort die letzte Kampfeinheit der Amerikaner im Irak. Man kann in ihrer Rückkehr eine Art Schlusspunkt des Irakkrieges sehen. Auch wenn das Land von friedlichen Zuständen unendlich weit entfernt ist. (weiterlesen …)

Sechs Monate erlebt Mogadischu den Frieden - den Frieden der Extremisten. Das Bündnis mehrerer islamistischer Strömungen führte Gemäßigte und Radikale zusammen, und so konnten die Kriegsherren verjagt werden, die sich das Land jahrelang aufgeteilt hatten. Bild: ARTE F

Mogadischu, Hauptstadt in Trümmern

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Dienstag, 24. Mai 2011

21.10 – 22.00 Arte Dokumentation, Frankreich 2010, Regie: Thomas Dandois

Die Gewässer am Horn von Afrika sind für die internationale Schifffahrt eine riskante Region geworden. Vor den Küsten Somalias operieren Piratenverbände, die selbst große Schiffe entführen und deren Eigner um Lösegeld erpressen. Wer sind diese Piraten und warum existiert dieses Phänomen ausgerechnet vor der Küste des bitterarmen und von Bürgerkriegen zerrissenen Landes Somalia? (weiterlesen …)

Goldfelder im Nordosten des Kongo. Bewaffnete Gruppen, wie die FDLR, verlangen Schutzgeld und Wegeszoll von den Goldgräbern. Meist sind es Bewohner der nahegelegenen Dörfer, die von bewaffneten Gruppen drangsaliert und unterjocht werden. Wer nicht gehorcht, wird getötet. Bild: SWR/Wolfgang Eilmes, FAZ

Die Kriegstreiber von nebenan

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Mittwoch, 04. Mai 2011

23.30 – 00.15 ARD Deutschland und der Terror im Kongo Ein Film von Susanne Babila

Leise Stimme, eloquentes deutsch, fanatischer Blick. Der Ruander Ignace M. war bis zu seiner Verhaftung in Deutschland Präsident und politischer Führer der Hutu-Miliz FDLR, der sogenannten demokratischen Befreiungsfront Ruandas. Eine der mörderischsten Rebellengruppen, die im Nordosten des Kongo marodiert. (weiterlesen …)

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