Beiträge mit tag "Flora

In einem riesigen Sumpfgebiet an der Grenze zwischen Brasilien und Französisch-Guayana liegt ein bis vor kurzem noch völlig unzugängliches Binnengewässer, eine Art Refugium für seltene Tier- und Pflanzenarten. Bild: ARTE F

Kaw – Im Sumpfland von Französisch-Guayana

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Freitag, 28. Oktober 2011

18.15 – 19.00 Arte Dokumentation, Frankreich 2006, Regie: Luc Riolon.

Im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Französisch-Guayana liegt ein bis vor kurzem noch unzugängliches Binnengewässer, an dessen Ufern sich Pflanzen und Tiere angesiedelt haben, die es nur hier gibt. Der Wasserökologe Daniel Guiral hat sich die Aufgabe gestellt, Flora und Fauna der Region zu erforschen, ohne das funktionierende Ökosystem zu stören. (weiterlesen …)

Orchideen im Regenwald von Peru. Manù wurde 1973 Nationalpark, 1987 erklärt die UNESCO Manú zum Weltkulturerbe. Manú ist ein so genannter Hotspot – ein Gebiet extremer Artenvielfalt auf kleinstem Raum. Die Heimat von Riesenotter, Faultieren und Harypien-Adler. Bild: WDR/Panthenon Ltd.

Manú – Perus verborgener Regenwald

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Dienstag, 11. Oktober 2011

20.15 – 21.00 WDR Ein Film von Kim Macquarrie, Drew Hunt und Neal Williams

Wie eine Leben spendende Ader schlängelt sich der Manú-River durch das Becken des Amazonas. An seinen Ufern liegt unberührter Regenwald – und in jedem Winkel tobt ein Kampf ums Überleben. (weiterlesen …)

Warum starb der Elefantenvogel aus? Naturforscher David Attenborough geht dieser Frage im Süden Madagaskars auf den Grund. Bild: ARTE F / © Graham Ross

Madagaskar (4/4)

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Donnerstag, 22. September 2011

19.30 – 20.15 Arte Artenvielfalt in Gefahr. Dokumentationsreihe, Großbritannien 2011, Regie: Sally Thompson

Die viertgrößte Insel der Welt liegt gegenüber der ostafrikanischen Küste Mosambiks. Es gibt dort sowohl nebelverhangene, mit tropischen Regenwäldern bewachsene Berge als auch bedrohliche, von Dornengestrüpp überzogene Wüstengebiete. Hier, in dieser atemberaubenden und zum Teil völlig vom Menschen unberührten Natur, konnten sich Flora und Fauna ungehindert entfalten. Deshalb gibt es hier so viele, zum Teil merkwürdig anmutende Tiere, die anderswo völlig unbekannt sind. Die vierte Folge stellt den ausgestorbenen Elefantenvogel in den Mittelpunkt. (weiterlesen …)

Akrobatengleich schwingt sich der Larvensifaka über eine Distanz von bis zu neun Meter von Ast zu Ast. Bild: ARTE F / © Barrie Britton

Madagaskar (3/4)

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Mittwoch, 21. September 2011

19.30 – 20.15 Arte Überleben in Hitze und Staub. Dokumentationsreihe, Großbritannien 2011, Regie: Mary Summerill

Die viertgrößte Insel der Welt liegt gegenüber der ostafrikanischen Küste Mosambiks. Es gibt dort sowohl nebelverhangene, mit tropischen Regenwäldern bewachsene Berge als auch bedrohliche, von Dornengestrüpp überzogene Wüstengebiete. Hier, in dieser atemberaubenden und zum Teil völlig vom Menschen unberührten Natur, konnten sich Flora und Fauna ungehindert entfalten. Deshalb gibt es hier so viele, zum Teil merkwürdig anmutende Tiere, die anderswo völlig unbekannt sind. Der dritte Teil ist der faszinierenden Fauna dieser kargen Landstriche in der trockenen Jahreszeit gewidmet. (weiterlesen …)

Katta mit Baby. Bild: ARTE F / © Jonathan Linus Fiely

Madagaskar (2/4)

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Dienstag, 20. September 2011

19.30 – 20.15 Arte Leben in Fülle. Dokumentationsreihe, Großbritannien 2011, Regie: Ian Gray

Die viertgrößte Insel der Welt liegt gegenüber der ostafrikanischen Küste Mosambiks. Es gibt dort sowohl nebelverhangene, mit tropischen Regenwäldern bewachsene Berge als auch bedrohliche, von Dornengestrüpp überzogene Wüstengebiete. Hier, in dieser atemberaubenden und zum Teil völlig vom Menschen unberührten Natur, konnten sich Flora und Fauna ungehindert entfalten. Deshalb gibt es hier so viele, zum Teil merkwürdig anmutende Tiere, die anderswo völlig unbekannt sind. Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Gebirgswelt der Insel. (weiterlesen …)

Überlebenskünstler: Ein Kronenmaki überquert die messerscharfen Felsklingen, um zur nächsten Bauminsel zu gelangen. In den Höhen der Berge sind Kronenmakis ihren Feinden schutzlos ausgeliefert Bild: ARTE F / © Jonathan Linus Fiely

Madagaskar (1/4)

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Montag, 19. September 2011

19.30 – 20.15 Arte Insel der Wunder. Dokumentationsreihe, Großbritannien 2011, Regie: Mary Summerill

Die viertgrößte Insel der Welt liegt gegenüber der ostafrikanischen Küste Mosambiks. Es gibt dort sowohl nebelverhangene, mit tropischen Regenwäldern bewachsene Berge als auch bedrohliche, von Dornengestrüpp überzogene Wüstengebiete. Hier, in dieser atemberaubenden und zum Teil völlig vom Menschen unberührten Natur, konnten sich Flora und Fauna ungehindert entfalten. Deshalb gibt es hier so viele, zum Teil merkwürdig anmutende Tiere, die anderswo völlig unbekannt sind. Die erste Folge zeigt die Tiere, Pflanzen und spektakulären Landschaften der Insel. (weiterlesen …)

Die Insel Ailigandi liegt im San Blas Archipel, vor dem Festland von Panama. Hier leben 2000 Kuna. Bis vor 90 Jahren waren es noch Seenomaden, dann sind sie auf den Inseln des Archipels sesshaft geworden. Bild: ZDF / © Angelika Sigl

Kuna Yala

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Freitag, 29. April 2011

16.55 – 17.40 Arte Insel der Glücklichen Dokumentation, Panama/Deutschland 2007, ZDF, Regie: Bernhard Rübe, Angelika Sigl

Die Dokumentation taucht ein in den Alltag der Kuna, eines außergewöhnlichen Indianerstammes, der sich in Panama ein wahres Naturparadies bewahrt hat. Sie zeigt die von der Ehrfurcht gegenüber der Natur geprägten Traditionen der Kuna, aber auch ihren Umgang mit der näher rückenden Zivilisation. (weiterlesen …)

Meeresbiologen am Golf von Ancud: die Forschungsstation Huinay. Bild: HR / © HR/Wolfgang Müller

Chiles wilder Süden (1/2)

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Freitag, 08. April 2011

20.15 – 21.00 hr-fernsehen Die Fjorde der Siedler Dokumentation 2010, Regie: Catherina Gilles

Der äußerste Süden Chiles ist weniger unwirtlich als man gemeinhin glaubt. Die windumtoste Region hat sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt – hier finden sich Buckelwale, Kormorane und Kondore, gemäßigter Regenwald mit riesigen Farnen und die legendären Nalca-Pflanzen – zieht noch heute Siedler in die Region. Die Dokumentation besucht unter anderem das Dorf Puyuhuapi, das vor 75 Jahren von vier Deutschen auf der Flucht vor dem Krieg in Europa gegründet wurde. (weiterlesen …)

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