Beiträge mit tag "Kinder

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Philippinen: Malteser weiten Nothilfe aus

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Köln. – Nach eigenen Angaben hat das Hilfswerk Malteser International nach dem verheerenden Tropensturm “Washi” in der Stadt Iligan auf der philippinischen Insel Mindanao über 100 Übergangswohnhäuser mit Latrinen und Waschmöglichkeiten errichtet. Der Taifun hatte am 17. Dezember Sturzbäche und Überschwemmungen ausgelöst, Teile der Insel verwüstet und Hunderttausende obdachlos gemacht. (weiterlesen …)

In Umoja haben 48 Frauen Zuflucht gefunden vor Zwangsehe, Genitalverstümmlung und häuslicher Gewalt. Bild: ARTE / © Medienkontor FFP

Kenia – Das Dorf der Frauen

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Dienstag, 11. Oktober 2011

16.45 – 17.35 Arte 360° – Geo Reportage, Frankreich/Deutschland 2006, Regie: François de Roubaix

Am Rande des Samburu-Nationalparks in Kenia liegt das Dorf Umoja. Einfache Lehmhütten auf roter Erde, spielende Kinder und meckernde Ziegen – auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Ort. Und doch ist hier alles anders, denn in Umoja leben ausschließlich Frauen. Seit 1990 finden sie hier Zuflucht vor Zwangsehe, Männergewalt oder Genitalverstümmelung. Gemeinsam übernehmen die Frauen ganz selbstverständlich auch traditionell männliche Aufgaben wie Viehzucht oder Schlachten. Eine Provokation für die patriarchalisch geprägte Gesellschaft der Samburu. “360° – Geo Reportage” zeigt, wie die Frauen von Umoja ihren Weg zu Unabhängigkeit und Selbstbestimmung finden. (weiterlesen …)

Das Leben rund um die Coltan-Mine in Bisie. Bild: PHOENIX/WDR/BiM Press

Blutige Handys

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Mittwoch, 28. September 2011

21.00 – 21.45 Phoenix Aus der Reihe: “die story”. Ein Film von Frank Piasecki Poulsen

Für die Produktion von Handys braucht man spezielle Mineralien wie Coltan, dass im Ostkongo oft von Kindern aus Minen geholt wird. Der Verkauf finanziert einen Krieg, der schon 15 Jahre dauert und bis heute fünf Millionen Menschen getötet hat. (weiterlesen …)

Bruder Lothar mit Schützlingen. Bild: PHOENIX/BR/Don Bosco Mission

Der Marathonmann

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Sonntag, 25. September 2011

23.25 – 00.10 Phoenix Bruder Lothars Kampf gegen Kinderhandel. Ein Film von Marcel Bauer

Der Langstreckenlauf ist das Leitmotiv des spannenden Porträts eines jungen Ordensmannes, der keine Risiken für Leib und Leben scheut und dabei doch sein fröhliches Temperament bewahrt. (weiterlesen …)

Marokko ist gerade für die Deutschen ein beliebtes Reiseziel. Kaum ein Tourist ahnt jedoch, dass hier Kinder wie Sklaven gehalten und zur Arbeit gezwungen werden.Bild: PHOENIX/ARD-Studio Madrid/Anneka

Ausgebeutet und missbraucht

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Samstag, 27. August 2011

18.45 – 19.15 Phoenix Kinderarbeit in Marokko. Reportage von Annekarin Lammers.

Marokko ist gerade für die Deutschen ein beliebtes Reiseziel. Kaum ein Tourist ahnt jedoch, dass hier Kinder wie Sklaven gehalten und zur Arbeit gezwungen werden. (weiterlesen …)

Salzkarawane auf dem Weg durch die Ténéré, die größte Trockenwüste der Erde. Bild: NDR/SWR/Filmquadrat/Ralph Wilhelm

Schatten der Wüste: Salzkarawanen im Niger

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Montag, 25. Juli 2011

15.15 – 16.00 NDR Von Bettina Haasen

Die Kamera begleitet Nomadenjungen Djibrilla auf seinem Initiationsweg ins Erwachsenenalter und erzählt mit faszinierenden Bildern von einem fast schon vergessenen, archaischem Handels- und Transportunternehmen – der Salzkarawane. (weiterlesen …)

Abdullah (li.) mit seinem großen Bruder Salem (re.) Bild: ARTE F

Junge Honigsammler im Jemen

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Freitag, 08. Juli 2011

16.40 – 17.35 Arte Dokumentation, Japan 2007, Regie: Tomohito Kodama

Im Jemen prägen das enge Zusammenleben mit den Bienen und der Mangel an moderner Ausrüstung den Alltag der Imker. Kniffe und Wissen des Berufs werden daher vom Vater an den Sohn weitergegeben. Die Dokumentation “Junge Honigsammler im Jemen” begleitet den zehnjährigen Abdullah zu Beginn seiner Ausbildung. (weiterlesen …)

Ismael Khatib traf in nur zwölf Stunden eine schwere Entscheidung: die Organe seines toten Sohnes zu spenden. Bild: SWR / © SWR/Eikon/Shaxaf Haber

Das Herz von Jenin

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Dienstag, 21. Juni 2011

22.45 – 00.20 ARD Dokumentarfilm, Deutschland 2008, SWR, Regie: Marcus Vetter, Leon Geller

Zutiefst menschliche Geste im Angesicht der größten Tragödie: Im November 2005 stirbt der zwölfjährige Sohn des Palästinensers Ismail Khatib im Flüchtlingslager Jenin durch die Kugeln israelischer Soldaten. Trotz seiner Trauer entscheidet der Vater, die Organe seines Sohnes Ahmed an israelische Kinder zu spenden und damit deren Leben zu retten. Zwei Jahre später begibt er sich auf eine Reise quer durch Israel, um die Organempfänger und deren Familien zu besuchen. Die Filmemacher Leon Geller und Marcus Vetter haben ihn begleitet. (weiterlesen …)

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