Beiträge mit tag "Mangroven

Heftige Regenfälle am Flussoberlauf sorgen flussabwärts für riesige Überschwemmungsflächen. An manchen Stellen tritt der Strom über 25 Kilometer weit über die Ufer. Bild: NDR/WDR/ORF/ Schlamberger

Sambesi – Der donnernde Fluss

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Montag, 10. Oktober 2011

20.15 – 21.00 ARD Erlebnis Erde. Von Michael Schlamberger.

Die spektakulären Viktoriafälle locken alljährlich unzählige Besucher an. Doch der Fluss, der sie speist, ist über weite Strecken nahezu unbekannt: Der Sambesi. Noch nie zuvor ist der mächtige Strom so umfassend porträtiert worden wie in dieser Naturfilmdokumentation. (weiterlesen …)

Dieter Dubbert in seinem neuen Hüttendorf. Bild: BR/filmworks

Zurück in Bismuna

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Dienstag, 05. Juli 2011

22.45 – 00.15 ARD Der harte Kampf gegen die Drogensucht Ein Film von Uli Kick

Riesige Mangrovensümpfe, Lagunen, Dschungel, Hitze, extreme Luftfeuchtigkeit, das waren die Lebensbedingungen in Bismuna, einem Indianerdorf an der Atlantikküste Nicaraguas. Hierher wurden vor zwölf Jahren drei drogenabhängige deutsche Jugendliche geschickt – als Alternative zu deutschen Heimen oder Gefängnissen. (weiterlesen …)

Tropenstrand auf der thailändischen Insel Koh Ra. Bild: PHOENIX/WDR/Robert Hofrichter

Bedrohte Paradiese – Thailand

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Dienstag, 08. Februar 2011

20.15 – 21.00 Phoenix Naturzerstörung im Tropenparadies Film von Johannes Höflich und Jo Angerer Feinkörnige Sandstrände, farbenprächtige Unterwasserlandschaften, märchenhafte Inseln, auf denen einst James-Bond-Filme gedreht wurden: Trotz der Unruhen in Bangkok ist Thailand nach wie vor ein Top-Reiseziel deutscher Urlauber. Ganzjährig suchen sie hier Sonne und Erholung im Tropenparadies. (weiterlesen …)

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Der Humboldt-Nationalpark im Osten Kubas (2/2): Wo Kolumbus die Insel entdeckte

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Sonntag, 2. Mai 2010

13.10 – 13.55 MDR Ein Film von Cornelia Volk und Oliver Jähnel

Der Toa, der den Nationalpark im Osten durchzieht, ist der wasserreichste Fluss Kubas. An seinem Unterlauf wollten ausländische Firmen Mitte der 1990er-Jahre ein Kraftwerk bauen. Devisen und Strom hätte Kuba damals dringend benötigt, doch die Folgen für die Natur wären katastrophal gewesen. Fidel Castro persönlich hat dann das Projekt gestoppt und dafür gesorgt, dass der bereits geplante Parque Nacional Alejandro de Humboldt schnellstens Realität wurde. Unweit der Toa-Mündung ist gut 500 Jahre zuvor Christoph Kolumbus vor Anker gegangen.

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