Beiträge getagged ‘Naturschutz’

Der Humboldt-Nationalpark im Osten Kubas (2/2): Wo Kolumbus die Insel entdeckte

23 April 2010

Sonntag, 2. Mai 2010

13.10 – 13.55 MDR
Ein Film von Cornelia Volk und Oliver Jähnel

Der Toa, der den Nationalpark im Osten durchzieht, ist der wasserreichste Fluss Kubas. An seinem Unterlauf wollten ausländische Firmen Mitte der 1990er-Jahre ein Kraftwerk bauen. Devisen und Strom hätte Kuba damals dringend benötigt, doch die Folgen für die Natur wären katastrophal gewesen. Fidel Castro persönlich hat dann das Projekt gestoppt und dafür gesorgt, dass der bereits geplante Parque Nacional Alejandro de Humboldt schnellstens Realität wurde. Unweit der Toa-Mündung ist gut 500 Jahre zuvor Christoph Kolumbus vor Anker gegangen.

Polimitas kommen nur im Küstenbereich des Humboldt-Nationalparks vor. Die Schnecken sind von der Ausrottung bedroht, insbesondere weil aus ihren bunten Häusern Halsketten gemacht werden, die sich gut an Touristen verkaufen lassen. Bild: MDR

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Der Humboldt-Nationalpark im Osten Kubas (1/2): Im Reich der Bienenelfe

23 April 2010

Sonntag, 25. April 2010

13.10 – 13.55 MDR
Ein Film von Cornelia Volk und Oliver Jähnel

Bevor die Spanier die Insel eroberten, war sie fast vollständig von Wald bedeckt. Doch schon bald wurden die ersten Plantagen für Zuckerrohr und Tabak angelegt, wurde edles Tropenholz geplündert, um Paläste, Schiffe oder Möbel zu bauen. Waren vor der Kubanischen Revolution nur noch 14 Prozent des gesamten Territoriums bewaldet, sind es jetzt nach umfangreicher Wiederaufforstung wieder rund 25 Prozent.

Der Ritteranolis zählt mit 55 Zentimetern Länge zu den Riesen der kubanischen Tierwelt. Bild: MDR

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Länder-Menschen-Abenteuer: Namibia – Im Etosha Nationalpark

18 April 2010

Sonntag, 18. April 2010

17.15 – 18.00 SWR

Mark Jago fährt seit Wochen durch den Busch. Im Mai, wenn die Regenzeit zu Ende ist, laufen in Namibia die Fangaktionen für Wildtiere auf Hochtouren.

Ein

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Vietnams vermintes Paradies

23 Dezember 2009

Samstag, 09. Januar 2010

19.30-20.15 Arte
360° – Geo Reportage: Vietnams vermintes Paradies
Der Artenreichtum des Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam ist enorm. Im grünen Dickicht der schwer zugänglichen Region leben Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Alleine 150 Arten an Amphibien und Reptilien sind bislang im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark nachgewiesen. In den letzten zehn Jahren wurden 14 neue Arten entdeckt. Was für die Wissenschaftler einem Garten Eden gleicht, war für die Einheimischen lange Zeit ein Selbstbedienungsladen. Es wurde gewildert, geplündert und illegaler Holzschlag betrieben.
100109_geovietnam_10

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