Beiträge mit tag "Naturvölker

Die Insel Ailigandi liegt im San Blas Archipel, vor dem Festland von Panama. Hier leben 2000 Kuna. Bis vor 90 Jahren waren es noch Seenomaden, dann sind sie auf den Inseln des Archipels sesshaft geworden. Bild: ZDF / © Angelika Sigl

Kuna Yala

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Freitag, 29. April 2011

16.55 – 17.40 Arte Insel der Glücklichen Dokumentation, Panama/Deutschland 2007, ZDF, Regie: Bernhard Rübe, Angelika Sigl

Die Dokumentation taucht ein in den Alltag der Kuna, eines außergewöhnlichen Indianerstammes, der sich in Panama ein wahres Naturparadies bewahrt hat. Sie zeigt die von der Ehrfurcht gegenüber der Natur geprägten Traditionen der Kuna, aber auch ihren Umgang mit der näher rückenden Zivilisation. (weiterlesen …)

http://www.uncontactedtribes.org/fotosbrasilien

Bedrohung unkontaktierter Völker

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Die Organisation Survival International setzt sich für die Rechte von Naturvölkern ein. Mit der folgenden Kurzdoku, hat Survival eine neue Kampagne gestartet, die besonders auf die Probleme bislang unkontaktierter Indianer-Stämme in der Grenzregion von Brasilien und Peru aufmerksam macht. (weiterlesen …)

Nachdem Baumfäller alle wertvollen Harthölzer abgeholzt haben, folgt die Brandrodung. Riesige Gebiete liegen brach - auf dem nährstoffarmen Boden wächst über Jahre hinweg so gut wie nichts. Bild: NDR / © NDR/Light&Shadow

Mythos Amazonas (3)

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Mittwoch, 02. Februar 2011

19.30 – 20.15 Arte Alarm im Regenwald / Trailer

Der Kampf um die Rettung des Regenwaldes steht im Mittelpunkt des letzten Teils der Dokumentation. (weiterlesen …)

Dayakfrauen warten auf die Rückkehr ihrer Männer. Bildrechte: HR / © HR/Astrid Dermutz

Im Wald der Kopfjäger

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Donnerstag, 16. Dezember 2010

16.50 – 17.35 Arte Die neue Welt der Dayak Dokumentation, Deutschland 2006, Regie: Astrid Dermutz

Die Dokumentation beschreibt das Leben der Dayak, der Ureinwohner der indonesischen Insel Borneo. Mehr als 4.000 Jahre lebten sie als Kopfjäger in den Wäldern der Insel. In den 80er Jahren begannen Menschen aus dem überbevölkerten Java Borneo zu besiedeln. Die ausgedehnten Wälder und damit die Lebensweise der Dayak waren bedroht. Doch mit Hilfe der Umweltorganisation WWF konnten sie ihren Lebensraum schützen. Die Dokumentation zeigt, wie sich Tradition und Fortschritt zu einem vielversprechenden Modell für die Zukunft verbinden. (weiterlesen …)

Peter ist nicht nur Bauingenieur sondern auch ein versierter Kletterer. In 25 Metern Höhe will er das höchste Baumhaus der Welt, mitten im Dschungel von Costa Rica, bauen. Bild: ARTE France / © MedienKontor FFP

Ein Baumhaus in Costa Rica

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Donnerstag, 11. November 2010

18.05 – 19.00 Arte 360° – Geo Reportage Frankreich/Deutschland 2009, Regie: Alessandro Cassigoli

Zwischen der Karibikküste und den Hängen des Talamanca-Gebirges wächst einer der letzten großen Urwälder der Erde. Seine Baumriesen ragen 40 bis 70 Meter hoch in den Himmel. Hier, im Südosten Costa Ricas, baut der Ingenieur Peter Gascar zusammen mit seinem Freund Orlando Hernandez, einem Indio vom Volk der Teribe, das höchste Baumhaus der Welt. “360° – Geo Reportage” begleitet die Bauarbeiten am Kletterseil in schwindelerregender Höhe. (weiterlesen …)

Auf Sumatra ebenso wie auf den übrigen Inseln des Indonesischen Archipels ist die Brandrodung eine gängige Praxis der Bauern. Bild: ARTE F / © Auteurs associés

Sumatras Regenwald in Flammen

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Mittwoch, 10. November 2010

16.50 – 17.35 Arte Der Klimaschock und seine Folgen (3/5) Dokumentationsreihe, Frankreich 2005, Regie: Olivier Duffau

Die Folgen der klimatischen Veränderung machen sich in einigen Regionen der Welt schon heute bemerkbar. An Beispielen aus Ozeanien, Afrika, Asien und Nordamerika macht die Dokumentationsreihe die Auswirkungen auf das Leben der Menschen deutlich. Der heutige Teil führt nach Sumatra, wo Brandrodung und Trockenheit verheerende Folgen für Bevölkerung und die Natur haben. (weiterlesen …)

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Inselträume: Marajó – Brasilien

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Dienstag, 13. Juli 2010

00.40 – 01.25 Arte Dokumentationsreihe, Frankreich 2009 Regie: François Chaye

Dort, wo der Amazonas in den Atlantik mündet, liegt Marajó, eine Meeres- und Flussinsel zugleich. Die Brasilianer nennen sie auch “Schutzschild des Ozeans”. Denn einem Aberglauben zufolge kann die Insel den mythischen Amazonasstrom vor den Launen des Meeres schützen. Auf Marajó werden die größten Wasserbüffelherden Brasiliens gezüchtet. Die starken Tiere haben sich hervorragend an die Bedingungen des sumpfigen Lebensraums angepasst. Und Soure, die Hauptstadt der Ilha de Marajó, ist wohl die einzige Stadt der Welt, in der die berittene Polizei “hoch zu Büffel” sitzt.

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Naturparadiese Afrikas (4/4): Okavango

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Donnerstag, 24. Juni 2010

19.30 – 20.15 Arte Dokumentationsreihe, Südafrika 2010 Regie: Richard Kirby

Der vierte und letzte Teil der Dokumentationsreihe spürt dem Geheimnis des Okavango-Deltas nach, ein riesiges Feuchtgebiet im Herzen der Kalahari, das die Wüste jedes Jahr für kurze Zeit zum Blühen bringt.

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