Beiträge mit tag "Palmen
Mit den Jeepneys durch die Philippinen
018.15 – 19.00 Arte Popkultur auf Rädern. Dokumentation, 2008, Regie: Benjamin Leers, André Schäfer.
Billig, bunt und unverwüstlich. Seit mehr als 50 Jahren beherrschen die Jeepneys das Straßenbild der Philippinen. Die bunten, spritfressenden Fahrzeuge sind umgebaute, zu Bussen verlängerte Jeeps und bis heute das wichtigste Transport- und Nahverkehrsmittel in dem Inselstaat. Wie viele Jeepneys herumfahren, weiß keiner – Schätzungen zufolge sind es allein in “Metro Manila”, wie der Ballungsraum mit der Hauptstadt in seinem Zentrum genannt wird, über 200.000 Fahrzeuge. Aber die steigenden Benzinpreise bereiten auch ihren Erbauern und Chauffeuren zunehmend Sorgen. Hat der Jeepney eine Zukunft? (weiterlesen …)
“Baum des Lebens”
018.15 – 19.00 Arte Die Kokospalme in Sri Lanka. Dokumentation, Deutschland 2008, Regie: Peter Weinert.
Obwohl immer wieder Menschen von herabfallenden Kokosnüssen tödlich verletzt werden, nennt man die Kokospalme auf Sri Lanka “Baum des Lebens”. Die Pflanze bestimmt den Alltag der Insel. Ihr Saft dient als Getränk, aus ihrem Fleisch gewinnt man Milch und Öl, aus dem Blütensaft macht man Schnaps, die Fasern der Schale dienen der Herstellung von Bürsten, Besen, Fußmatten und Matratzen und die harte Schale wird zu Holzkohle. So leben zahlreiche Familien von der Verwertung der Palme. Und auf der Insel wird an weiteren Nutzungsmöglichkeiten gearbeitet. (weiterlesen …)
Kuna Yala
016.55 – 17.40 Arte Insel der Glücklichen Dokumentation, Panama/Deutschland 2007, ZDF, Regie: Bernhard Rübe, Angelika Sigl
Die Dokumentation taucht ein in den Alltag der Kuna, eines außergewöhnlichen Indianerstammes, der sich in Panama ein wahres Naturparadies bewahrt hat. Sie zeigt die von der Ehrfurcht gegenüber der Natur geprägten Traditionen der Kuna, aber auch ihren Umgang mit der näher rückenden Zivilisation. (weiterlesen …)
Inselträume: Marajó – Brasilien
100.40 – 01.25 Arte Dokumentationsreihe, Frankreich 2009 Regie: François Chaye
Dort, wo der Amazonas in den Atlantik mündet, liegt Marajó, eine Meeres- und Flussinsel zugleich. Die Brasilianer nennen sie auch “Schutzschild des Ozeans”. Denn einem Aberglauben zufolge kann die Insel den mythischen Amazonasstrom vor den Launen des Meeres schützen. Auf Marajó werden die größten Wasserbüffelherden Brasiliens gezüchtet. Die starken Tiere haben sich hervorragend an die Bedingungen des sumpfigen Lebensraums angepasst. Und Soure, die Hauptstadt der Ilha de Marajó, ist wohl die einzige Stadt der Welt, in der die berittene Polizei “hoch zu Büffel” sitzt.

