Beiträge mit tag "Port-au-Prince

DRK-Logom

Haiti: Entwicklungen nach Beben kommen voran

0

Berlin – Wie das Deutsche Rote Kreuz mitteilt, konzentriere es seine Arbeit zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010 auf die langfristige Entwicklung des Landes. „Das Beben traf eines der ärmsten Länder der Welt. Die Arbeit hört daher nicht mit dem Wiederaufbau von Häusern auf“, sagt Astrid Nissen, Leiterin der DRK-Arbeiten vor Ort. Ein Großteil der Arbeit werde in Katastrophenvorsorge-Projekte investiert, damit die Menschen in Haiti besser gerüstet sind, sollte wieder ein Wirbelsturm, Erdbeben oder eine Überschwemmung das Land heimsuchen. (weiterlesen …)

In der Kathedrale von Port au Prince liegt noch immer der Schutt. Bild: WDR/Jens Gebhardt

Die große Hilfe – Wo sind die Spendenmilliarden geblieben?

0
Montag, 11. April 2011

22.00 – 22.45 WDR Aus der Reihe “die story”

Zehn Milliarden Dollar, so viel sollte Haiti von anderen Staaten zum Wiederaufbau des Landes erhalten. Zusätzlich wurde eine Milliarde Dollar an Privatspenden gesammelt. Das ist ein Jahr her. (weiterlesen …)

Mühsames Aufräumen und Sichern. Bild: SWR/Eva Gensch

Haiti – als die Welt einstürzte

0
Mittwoch, 12. Januar 2011

23.30 – 00.15 Das Erste Ein Film von Stefan Schaaf

Haiti ein Jahr danach: Das Land wirkt noch immer wie gelähmt, es verharrt zwischen Verwüstung und Neubeginn, zwischen Trauma und Traum. (weiterlesen …)

Leben nach dem Beben – Der tägliche Wahnsinn in Haiti

0
Sonntag, 30. Mai 2010

18.30-19.00 ZDF Ein Film von Christoph Röckerath

Ervensson ist zehn Jahre alt und Sklave. Sein Tag im Hafen-Slum von Port-au-Prince beginnt eine Stunde vor Sonnenaufgang. Wasser holen, Frühstück machen, putzen, kochen, auf die Kinder seiner “Besitzer” aufpassen. Ervensson ist schnell und geschickt bei der Arbeit. Er kennt nichts anderes.

(weiterlesen …)

100411

ARD exclusiv: Haitis Kinder

2
Sonntag, 11. April 2010

13.15 – 13.45 Das Erste Ein Film von Lourdes Picareta Haitis Kinder sind in Gefahr: Nachdem die Erdbebenkatastrophe auch noch das dürftige Hab und Gut der Armen im ärmsten Land Lateinamerikas zerstört hat, geben Mütter und Väter reihenweise ihre Kinder an Fremde weg, freiwillig.”

(weiterlesen …)

nach oben