Mekong – Der Fluss der tausend Fische

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Dienstag, 03. August 2010

19.30 – 20.15 Arte
Flüsse der Welt (7/7), Dokumentationsreihe, Frankreich 2010
Regie: Gil Rabier

Der Mekong, der im Himalaya entspringt und sich von China über Laos und Kambodscha nach Vietnam schlängelt, zählt zu den großen Lebensadern der Erde und bestimmt das Leben unzähliger Menschen in Südostasien.

Das Stelzendorf Kampong Phluk am Tonle Sap-See in Kambodscha. Bild: ARTE

Der Mekong ist eine der großen Lebensadern der Erde. Er entspringt im Himalaya in einer Höhe von rund 5.000 Metern, fließt nach Laos hinab, verlangsamt dann sein Tempo, um wieder zu beschleunigen, bevor er Kambodscha und Vietnam durchquert. Auf seiner bewegten, 4.200 Kilometer langen Reise bildet er die Lebensgrundlage für Millionen von Fischern, Händlern und Bauern.

Der Mekong ist einer der großen Flüsse der Welt, der zahllose Menschen ernährt. Gleichermaßen verehrt, geachtet und ausgebeutet, ist er für die Laoten „Mae Nam Kong“, die Mutter aller Wasser. Die Kambodschaner nennen ihn schlicht „Tonle Thom“ – den Großen Fluss.


Mekong: Der Fluss und seine Menschen

Stefan Loose Travel Handbücher Südostasien. Die Mekong-Region

Mekong – Leben am großen Fluss (2 DVDs)

Geheimnisvolles Laos – Juwel am Mekong

Die Dokumentationsreihe „Flüsse der Welt“ geht auf eine spektakuläre Entdeckungsreise zu den Riesen unter den Flüssen. Jeder der sieben Filme porträtiert einen anderen Strom, vom Nil bis zum Mekong, und stellt Menschen vor, deren Leben untrennbar mit den Flüssen verbunden ist.

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