Überwachung total – Alltag in Chinas Westen

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Dienstag, 03. November 2015 | 22:00 – 22:30 wdr

Eine WELTWEIT-Reportage von Christine Adelhardt.

Sie streben nach mehr Unabhängigkeit, mehr Mitbestimmung und fordern ihr Recht auf freie Religionsausübung. Die muslimischen Uiguren in der chinesischen Provinz Xinjiang beklagen soziale Benachteiligung und fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Die Antwort der Regierung ist Repression.

Die Regierung in Peking hat in den letzten Jahren viel Geld in die Provinz investiert. Der Lebensstandard der Menschen hat sich verbessert. Aber mit Geld allein lässt sich kein Frieden schaffen. Bild: WDR/ARD

Die Regierung in Peking hat in den letzten Jahren viel Geld in die Provinz investiert. Der Lebensstandard der Menschen hat sich verbessert. Aber mit Geld allein lässt sich kein Frieden schaffen.
Bild: WDR/ARD

 

Allein im letzten Jahr sind mehr als 250 Menschen bei Aufständen und Terrorattacken getötet worden. Kritische Nachfragen ausländischer Journalisten sind nicht erwünscht.

ARD-Korrespondentin Christine Adelhardt und ihr Team haben sich für WDR WELTWEIT dennoch auf den Weg gemacht in das Herzland der Uiguren. Wo immer sie versuchen zu filmen und mit Menschen zu sprechen, werden sie behindert. Die Staatsicherheit überwacht jeden Schritt, sie werden von der Polizei verfolgt. Immer auf der Flucht, mit versteckter Kamera gelingt ihnen eine eindrucksvolle Reportage.

Bild: WDR/ARD

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