Sahara – Das versunkene Paradies

Sonntag, 03. April 2011

21.05 – 21:45 Phoenix
Ein Film von Michael Schlamberger, ZDF/2003

Hornviper im Dünenmeer. Bild: PHOENIX/ZDF/Lukas Kogler/ScienceVision

Die Dokumentation folgt den Spuren des österreichisch-ungarischen Grafen Almásy, der als einer der ersten Europäer in den 30er Jahren die libysche Wüste bereiste.

Seine archäologischen Funde – Höhlenzeichnungen, die Giraffen, Nilpferde, Zebras und andere Tiere darstellen – belegen, dass die Sahara einst eine fruchtbare Region war.

“Bahr bela ma” – Meer ohne Wasser – wird die Sahara in Nordafrika genannt. Die Tiere und Pflanzen dieses fremden und an sich lebensfeindlichen Milieus sind regelrechte Überlebenskünstler.

Einer der ersten Europäer, die die libysche Wüste bereisten, war der österreichisch-ungarische Graf Almasy, der durch den Film “Der englische Patient” weltberühmt wurde. In den 30er Jahren entdeckte er die ersten Höhlenmalereien, die belegen, dass die Sahara einmal ein anderes, paradiesisches Gesicht hatte. Unter anderem fand er Abbildungen von schwimmenden Menschen, Giraffen, Nilpferden, Zebras, Gnus und Elefanten.

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Ein Kommentar
  1. schrieb am 4. April 2011 um 01:03 Uhr: | Antworten

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