Eine gute Idee: die Robin Hood Tax

Make finance work for people and the planet
Weltweite Internet-Aktion für die Finanztransaktionssteuer

Die Idee: Durch eine minimale Besteuerung (0,05 – 0,1 %) auf Transaktionen in allen spekulationsanfälligen Bereichen (Währungen, Aktien, abgeleitete Wertpapiere (“Derivate”), Rohstoffe, Immobilientitel, Nahrungsmittel…) würde Spekulationen zum einen eingrenzen und zum anderen die Finanzindustrie an den Kosten der „Krise“ beteiligen. Die erzielten Mehreinnahmen sollen zur Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele sowie anderer Maßnahmen zur Entwicklung und Armutsbekämpfung verwendet werden.

Eine internationale Internet-Unterschriftenaktion für die Einführung der Finanztransaktionssteuer (FTT) führen zivilgesellschaftliche Organisationen und Netzwerke aus der ganzen Welt durch. Mit der Aktion werden die G20 aufgefordert, bei ihrem nächsten Gipfel im Juni in Toronto eine Umsatzsteuer auf den Handel mit allen Finanzvermögen einzuführen. Über www.steuergegenarmut.de kann (und sollte) sich jeder an der Aktion beteiligen. Auch Heike Makatsch und Jan Josef Liefers unterstützen die Aktion:

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=laS_UOGbOmU

Bei ihrem letzten Gipfel in Pittsburgh hatten die G20 den Internationalen Währungsfonds beauftragt, Vorschläge zu erarbeiten, wie die Finanzindustrie an den Kosten der Krise beteiligt werden könnte. Die Finanztransaktionssteuer ist hierfür durchaus ein geeignetes Instrument. Unterstützer der Aktion in Deutschland sind u. a. der DGB, die Kampagne Steuer gegen Armut und Attac.

Zum Unterschreiben: http://www.steuergegenarmut.de/


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