Prominente unterstützen die UNO-Flüchtlingshilfe im Winter

By Nima

Die UNO-Flüchtlingshilfe erfährt in diesem Winter breite Unterstützung aus dem Kreis bekannter Persönlichkeiten, die sich solidarisch an die Seite von Menschen auf der Flucht stellen. In der kalten Jahreszeit ist Unterstützung besonders entscheidend, da Millionen Geflüchtete unter schwierigen Bedingungen in Notunterkünften leben und auf Schutz, wärmende Kleidung sowie Heizmaterial angewiesen sind. Neu zum Kreis der Unterstützenden zählen in diesem Jahr Charly Hübner, Milan Peschel und Nilam Farooq. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Botschafterinnen und Botschaftern setzen sie ein klares Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und Mitmenschlichkeit.

Der Regisseur und Schauspieler Charly Hübner macht deutlich, dass gerade in Zeiten von Kälte und großer Not jede Form der Hilfe von Bedeutung sei. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen wolle er die Aufmerksamkeit gezielt auf die humanitäre Lage geflüchteter Menschen lenken und dazu beitragen, konkrete Unterstützung zu ermöglichen.

Auch die Schauspielerin Valerie Niehaus, die sich bereits seit vielen Jahren für die UNO-Flüchtlingshilfe engagiert, hebt hervor, dass Mitgefühl allein nicht ausreiche. Entscheidend sei aktives Handeln, da es unmittelbar dazu beitrage, Familien Schutz und Wärme zu verschaffen.

Als nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) setzt sich die UNO-Flüchtlingshilfe dafür ein, die Zivilgesellschaft zur finanziellen Unterstützung internationaler und nationaler Hilfsprogramme zu motivieren und zugleich das öffentliche Bewusstsein für die Situation Geflüchteter zu stärken. Weltweit sind derzeit 117,3 Millionen Menschen infolge von Verfolgung, Konflikten, Gewalt und schweren Menschenrechtsverletzungen auf der Flucht. Neben Valerie Niehaus, Charly Hübner, Milan Peschel und Nilam Farooq engagieren sich aktuell unter anderem auch Annette Frier, Natalia Wörner, Bjarne Mädel, Yared Dibaba, Gesine Schwan, Adnan Maral, Norbert Bisky, Oliver Rohrbeck und Sebastian Koch für die Arbeit der UNO-Flüchtlingshilfe.

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Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von UNO-Flüchtlingshilfe e.V./Veröffentlicht am 18.12.2025