Die letzten Jäger in Namibia

Mittwoch, 20. März 2013

19.30 – 20.15 Arte
Doku-Reihe, Deutschland, 2012, Regie: Gerardo Olivares.

„Die letzten Jäger“ ist eine fünfteilige Dokumentationsreihe, die das Leben der letzten Jäger und Gemeinden, die am Rand der Globalisierung überleben, erzählt. Eine anthropologische und zugleich magische Annäherung an das Verhältnis zwischen Mensch und Natur, in dem die Jagd eine wichtige und entscheidende Rolle spielt.
In der extrem trockenen Savanne Namibias im Südwesten des afrikanischen Kontinents leben die Juwa-Buschleute, die eine ganz spezielle Beziehung zur Natur pflegen.

Seit Menschengedenken sind die Juwa-Buschleute in der trockenen Namib Wüste im südwestlichen Afrika beheimatet. Über die Jahrhunderte hinweg haben sie gelernt, unter diesen extremen Bedingungen zu leben. Ihre ganz eigene Beziehung zur Natur drücken die Juwa-Buschleute in zahlreichen Ritualen aus.

So nehmen sie Zeit ganz anders wahr als die Angehörigen westlicher Zivilisationen. Sie sind denn auch in der Lage, tagelang geduldig auf Beute in der für andere Menschen unwirtlichen Weite der Savanne zu lauern. Und nichts ist für die Juwa-Buschleute so erfüllend, wie sich nach einer erfolgreichen Jagd mit dem Blut ihrer Beute zu benetzen.

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