Niger – Der Fluss der Geister

Montag, 15. Dezember 2014 | 18:25 – 19:10 Arte

Dokureihe (2/7), Frankreich 2010.

Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.

Fischer im unteren Flussdelta des Niger, Mali Bild: ARTE

Fischer im unteren Flussdelta des Niger, Mali
Bild: ARTE

Quell des Lebens, Verkehrsweg, geteiltes oder umkämpftes Kulturerbe, wilde Natur und großzügiger Quell von Elektrizität: kein Fluss gleicht dem anderen. Die siebenteilige Dokumentationsreihe „Flüsse der Welt“ porträtiert die großen Ströme der Erde in ihrer beeindruckenden Einzigartigkeit.

In großartigen HD-Aufnahmen werden die Flüsse an ihren schönsten Stellen gezeigt, von der kleinen Quelle über die reißenden Stromschnellen zum breiten Fluss oder stillen See über die Wasserfälle bis zum Delta. Dabei sind die gezeigten Wasserwege nicht immer die bekanntesten Flüsse.

An ihren Ufern siedeln seit Jahrtausenden Menschen, deren Leben und reiche Kultur nur durch die großen Ströme möglich war und ist. Die Dokumentationsreihe zeigt die Menschen, die heute dort leben und die untrennbar mit den Flüssen verbunden sind.

Den Kommentar zur deutschen Reihe spricht Christian Brückner.

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